Startseite

Survive your Life!                            

Überleben ist das was übrig bleibt…

Survival heißt nichts anders als Überleben!

Nichts anderes lernt man in den japanischen Kampfkünsten, deren Überbegriff  Budo genannt wird zu dt. Weg des Kriegers.

Man müßte wohl keine Kampfkunst üben, wenn das Leben ungefährlich u. einfach wäre. Genauso verhält es sich mit den Survival-Techniken, man muss sie trainieren, um im Ernstfall das Richtige zu tun.Wie in der Selbstverteidigung auch. Zum Anderen, ist es auch eine Frage der inneren Einstellung im Ernstfall, wie im normalen Leben.Ist das Glas halb voll oder halb leer? Alles ein Frage der Sichtweise.

In den Kampfkünsten, wie im Survival, kann das aber eine Frage des Überlebens sein bzw. des Verlierens, des Untergehens…

Darum also Überlebenstechniken trainieren im Survival wie in der Kampfkunst!

Ein alter Kampfkunstmeister wurde einmal gefragt worin der Sinn seines Trainings besteht…

Der alte Meister antwortete:

,,In Kriegszeiten sollen uns die Kampfkünste helfen zu überleben u. in Friedenszeiten besser, gesünder zu  leben! „

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Außerdem glaube ich, kann es nichts schaden, in der heutigen Zeit wieder mehr Respekt vor der Natur zu entwickeln, anstatt sie auszubeuten u. zu vernichten!

Wenn du dich am Morgen erhebst,

danke für das Tageslicht,

für dein Leben u. deine Kraft.

Danke für Nahrung u. das Glück,

leben zu dürfen.

Wenn du keinen Grund zum Danken siehst,

liegt dies daran das du noch nicht erkannt hast wer du wirklich bist!

Sitting Bull, Häuptling der Sioux

Vom Überleben zur Selbstverteidigung, ist es nur ein kleiner Schritt …

bujutsuryu

 

Bu -Jutsu-Ryu ( Metohde des Kriegers Stil ) steht für eine alte japanische Kriegskunst, deren Vorgänger das alte Jiu-Jiutsu war, die waffenlose Selbstverteidigung der Samurai. In einer Zeit,  in der kriegerische Auseinandersetzungen an der Tagesordnung standen, war es nur normal sich auch ohne Waffen verteidigen zu können.

Es soll hier keine Werbung gemacht werden für Techniken, die nur funktionieren, wenn der Gegner sich nicht wehrt oder es sich um einen blutigen Anfänger handelt. Realistische u. effektive SV-Techniken sehen selten schön aus. Man sollte niemals glauben, das man ohne einen Treffer aus einer Auseinandersetzung kommt, nur weil man ein paar Selbstverteidigungstechniken gelernt hat. Daswegen verzichte ich hier auf großartige Technikbeschreibungen… In einer realen Auseinandersetzung entscheidet die psychische Komponente einen Kampf. Darum möchte ich hier mehr auf die richtige Einstellung u. die Psychologie in einem Ernstfall eingehen, die eine ungleich wichtigere Rolle spielen. Nicht umsonst schenkten die Samurai 80 % ihres Trainings dem geistigen Training u. nur 20% wurden für das reine körperliche Training verwendet.

Konzentrationsphase (Moksuo)  

die Konzentration (jap.Zanshin- was auch soviel wie Wachsamkeit heißt) schult nicht nur den Geist, sie bereitet auch auf einen Angriff vor.


Grundlagen der Selbstverteidigung

Quelltext: John Wiseman

Selbstverteidigung wurde schon seit Alters her auf allen Kontinenten geübt. So besitzt jedes Land seine ganz eigene Form der Verteidigung. Meist wurden Selbstverteidigungstechniken oder Kampftechniken durch Kriege entwickelt, verbessert und erweitert. Techniken die nicht wirklich im Ernstfall bestanden, blieben auf den Schlachtfeldern der Geschichte zurück mit ihren Anwendern. Es ist aber wichtig, nicht nur eine Reihe von Techniken zu kennen und zu üben, viel wichtiger ist die mentale Einstellung im Ernstfall. So gilt es zwar die Ruhe zu bewahren, aber doch mit einer gewissen Grundaggressivität dem Angreifer gegenüber zu treten. Eine erfolgreiche Selbstverteidigung ist eine Sache der Bereitschaft und des Wissens, die mentalen u. eventl. körperlichen Grenzen des Angreifers u. natürlich die Eigenen zu kennen u. einschätzen zu können. Je mehr man sich mit SV beschäftigt, desto besser kann man sich in einer Konfliktsituation / Streit durchsetzen.

Ein trainierter Mensch kann zumindest Fitness, Körperkraft u. Können in die Waagschale werfen. Wichtiger dabei ist aber, das Wissen moralisch im Recht zu sein, dies erhöht die Siegchancen ausordentlich! Ein kleines Beispiel was das veranschaulichen soll : …. zu den grimmigsten Kämpfern unter den Tieren, wie unter den Menschen zählen Mütter mit Nachwuchs, sie denken über die Berechtigung ihres Tuns nicht nach – sie tun, was getan werden muss.

 

Aufmerksamkeit / Achtsamkeit ist Selbstverteidigung! Diese findet immer statt, man kann sie in den alltäglichen Dingen des Alltags trainieren, beim Autofahren, beim Spazierengehen usw.  Wahre Selbstverteidigung beginnt vor der eigentlichen körperlichen Auseinandersetzung !

 

Vorbereitet sein!

Bemühen sie sich, gefährliche Situationen schnell zu erkennen, Konfrontationen zu vermeiden u. sowohl wachsam wie auch selbstbewußt zu sein. Diese Eigenschaften sind unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Selbstverteidgung! Der Wille zur Selbstbehauptung wie auch der Beherrschung der Selbstverteidigungstechniken verringern das Risiko, angegriffen und ein Gewaltopfer zu werden!

Dialog vs.Deeskalation

Es ist immer ratsam, eine Situatuion zu entspannen durch vernünftiges Handeln u. Gespräche. Lassen sie sich nicht provozieren oder beleidigen, darauf wartet der Angreifer schon. Versuchen sie in einer Stressituation ruhig zu bleiben, gegebenenfalls tief durchzuatmen. Nutzen sie die Möglichkeit zur Flucht, dies ist keine Schande, nur die beste Vermeidungsstrategie. Ergreifen sie diese Chance noch bevor die ganze Situation eskaliert. Bringen sie aber immer nach Möglichkeit irgendetwas zwischen sich u. den Angreifer. Sind es mehrere, versuchen sie möglichst alle im Auge zu behalten u. drehen sie niemals einen den Rücken zu… Gibt es keine Möglichkeit zu entkommen (S-Bahn, Bahn, Aufzug, Toilette usw.), dann fahren sie ihren Körper u. Geist hoch! Stellen sie sich vor;  der Aggressor würde ihre Kinder misshandeln, ihre Frau/Mutter schlagen etc. Sein sie bereit für einen Angriff, auch unerwartet! Ist der mutmaßliche Gegner nicht bereit, sich auf einen Dialog einzulassen u. es bleibt keine Aussicht auf Flucht, dann Handeln sie, entschlossen/kompromisslos – ohne wenn u. aber!

Es ist gefährlich sich im Kampf auf etwas zu verlassen. Man kann etwas zweimal wiederholen, aber niemals dreimal !                                                                         (Miyamoto Musashi)

 

Was uns die Kunst des Schwertziehens (Iaido) lehren will- es gibt keine halbherzigen Angriffe! Genauso wenig, wie eine halbherzige Verteidigung zum Erfolg führt…

Entschlossen handeln, der Weg zum Sieg!

Die richtige innere Einstellung ist äußerst wichtig! Um erfolgreich zu sein brauchen sie Selbstvertrauen u. Selbstachtung, was nicht dasselbe ist. Sie müssen die Fähigkeit entwickeln an sich selbst zu glauben, glauben einen Angriff abzuwehren und zu überstehen. Sie haben die körperliche Fitness erhöht und die Techniken der Selbstverteidigung ( SV) geübt, bis sie sie beherrschten. Sie sind körperlich und mental auf eine Selbstverteidigung vorbereitet u. davon überzeugt, das sie siegen u. überleben werden. Um zu gewinnen brauchen sie Siegeswillen, um auf einen plötzlichen Angriff vorbereitet zu seinen, müssen sie sich blitzschnell konzentrieren u. alle Energien u. ihre Kräfte einsetzen, um jemanden abzuwehren der sie angreifen, verletzen oder gar umbringen will.

Psychologie des Kampfes

Wenn der Kampf beginnt, müssen sie zu 100% sicher sein zu siegen! Bauen sie Angriffswut auf, das löst im Körper einen Adrenalinstoß aus, der ihnen hilft zu überleben und Schmerzen zu ertragen. Dabei spielt es keine Rolle wie groß und kräftig der Angreifer ist, ob er ein Messer, einen Stock oder ähnliches hat. Sie müssen nur bereit sein, mit der richtigen Einstellung! Nagende Zweifel oder Sorgen über eigene Schwächen sind fehl am Platz. Werfen sie ihre geistige Kraft, in die Waagschale. Sie haben geübt, sie können die Schwächen ihres Gegners abschätzen, sie haben vergleichbare Situationen schon oft gedanklich durchgespielt. Ihr Lebenswille ist gefestigt und gestärkt, schieben sie alle Zweifel bei Seite und sagen sie sich:

„Ich werde gewinnen!Ich schaffe das! Auf in den Kampf !“ oder ähnliche Aussagen sollen Mut machen und den eigenen Glauben an den Sieg stärken.

 

Angst überwinden u. beherrschen!

Angst kann lähmen, wer angegriffen wird empfindet Angst – dem entrinnt niemand. Wer behauptet, sich nicht zu fürchten, belügt sich selber oder ist ernsthaft gestört. Aber zumindest kann man Angst überwinden u. steuern, jede Form der Angst, dies gilt auch für den Kampf! 

Angst kann auch etwas Positives sein und uns helfen in einer lebensbedrohliche Situation zu überleben, solange wir die Angst beherrschen und steuern können.

Wenn sie Angst haben, sondern Drüsen Adrenalin ins Blut ab. Das bewirkt für kurze Zeit, dass Energie-u. Kraftreserven mobilisiert werden können. Es werden Sehvermögen, Gehör u. Geruschsinn geschärft und der Überlebensmechanismus (Überlebenstrieb) in Gang gesetzt, der uns auf Kampf oder Flucht vorbereiten soll. Durch die volle Konzentration, das Abschätzen des geeigneten Zeitpunkts, die richtigen Techniken, aber auch die richtige Atmung haben sie die Möglichkeit, das Beste aus ihrer Angst zu machen und siegreich aus einer Konfrontation heraus zu kommen.

Vorausschauend handeln ist die beste Verteidigung !

Vorbeugen ist besser als heilen – das gilt nicht nur in der Medizin, auch für die Selbstverteidigung . Gesunder Menschverstand u. Voraussicht / Wachsamkeit ( Zanshin), können den alltäglichen Ärger erleichtern u. an gefährlichen Orten hilfreich sein.

Provozierender Augenkontakt u. aggressiver, beleidigender Wortwechsel können Schlägereien herausfordern. Beides können sie vermeiden, solange sie dran denken, dass falscher Stolz ihr größter Feind ist.

Streit vermeiden

Die beste Streitvermeidungstechnik ist den Blickkontakt abzubrechen oder beim Austausch von Beleidigungen nicht mit zu machen. Worte können sie nicht zusammenschlagen.

Auch eine aufrechte Haltung u. ein sicheres, selbstbewußtes Auftreten schrecken potentielle Angreifer ab. Hilfreich dabei, können auch einige Vermeidungs – oder Ablenkungstaktiken sein, lassen sie sich nicht zum Opfer degratieren …

  • Selbstbeherrschung, stehen sie über den Beleidigungen
  • Ablenken, greifen sie auf jeden Trick zurück der ihnen helfen könnte. Tun sie immer das Unerwartete (Herzanfall vortäuschen, den Angreifer in ein Gespräche verwickeln, über berufliche Probleme reden, bis ins Detail). Es geht darum, dass sie der Angreifer nicht mehr als Opfer war nimmt, sondern als Mensch.
  • Ziel der Taktiken ist die Gewalt zu vermeiden!

Hierzu fällt mir noch ein altes jap. Sprichwort ein:

VON DEN 36 FLUCHTARTEN IST DAS WEGLAUFEN DIE BESTE!

 

Ein Schläger wird sich immer ein Opfer suchen und keinen Gegner, der ihn dann vielleicht noch verletzt oder dem er unterlegen ist.

 

K.O. durch Blickkontakt

3 Phasen der Eskalation:

  1. Visuelle Phase: der Blickkontakt, durch leise Entschuldigung oder gesenkten Kopf signalisiert das Opfer Unterwürfigkeit.
  2. Verbale Phase: das Ansprechen,man muss eine Entscheidung treffen; zögert man, gewinnt der Gegner schnell die Oberhand.
  3. Körperliche Phase: der Ausbruch der Gewalt.

In der Realität läuft es sehr häufig so ab:

  1. Blickkontakt
  2. Verbale Provokation
  3. Herantreten auf Schlagdistanz
  4. Vor die Brust stossen / schubsen / greifen
  5. Schlag
  6. Direkte folgende Schläge und / oder Tritte
  7. Flucht des Angreifers

 

Im Ernstfall

Versuchen sie immer, wenn sie nicht schon im Nahkampf sind, mindestens zwei Armlängen zwischen sich u. den Angreifer zu bringen. Wenn er ein Schritt nach vorne geht, gehen sie einen zurück. Versuchen sie die Distanz zu waren! Versuchen sie locker zu bleiben u. nicht zu verkrampfen, Atmen sie tief durch u. versuchen sie einen festen Stand einzunehmen.

Um einen wild anstürmenden Angreifer aufzuhalten, stoßen sie ihre offene Handfläche in Richtung des Gesichts des Angreifers u. rufen bzw. schreien sie, so laut sie können, STOP!!!

Wie das gleichnamige Verkehrsschild zeigt auch diese Geste klar u. unmissverständlich was sie wollen bzw. was sie nicht wollen. Zum einen schaffen sie Distanz, zum Anderen funktioniert es wie, wenn wir an eine Kreuzung kommen u. ein Stopschild sehen, wir fahren nicht in die Kreuzung ein, sondern bleiben stehen.

Klare, laute Ansage ( Direktive), STOP bis hier hin u. nicht weiter!

Dem Angreifer muss klar sein, dass sie zu allem entschlossen sind u. auch Schläge in kauf nehmen um sich zu verteidigen. So werden sie der Opferrolle, die ihnen angedacht war, nicht mehr gerecht. Nutzen sie, wenn möglich Hilfsmittel Schlüssel, Handtasche, Wasserflasche, eine Stock, Steine, eine zusammengerollte Zeitung etc.

Versuchen sie höher zu stehen, dies hat einen psychologischen Vorteil, tragen sie nach Möglichkeit bequeme Kleidung u. Schuhe. Bei einer Verfolgung oder auch einem Schlagabtausch, versuchen sie Hindernisse zwischen sich und den Aggressor zu bringen. Bei Messerangriffen, nutzen sie ihre Jacke, einen Stock oder ähnliches um sich zu schützen. Bei größeren Menschenansammlungen in Hallen oder bei Festen, halten sie sich immer in der Nähe des Notausgangs auf u. erkunden sie wo einer ist.

Als Frau in einer Ernstfallsituation beißen, kratzen, zwicken, kneifen, reißen sie so fest sie können u. der Angreifer wird schon bald die Lust an ihnen verlieren.

Aber unabhängig davon, ist das Wichtigste das trainieren von Selbstverteidigung / Kampfsport. Suchen sie sich einen Verein, versuchen sie so oft wie möglich zu trainieren. Es ist immer noch besser einmal die Woche zu trainieren, als gar nichts zu machen.

Vielleicht sehen wir uns ja mal, beim Training oder auf einem Lehrgang …


Tipps zum Verhalten im Konfliktfall

  • Ich gehe aufrecht, mache mich groß, nehme die Schultern zurück u. halte Körperspannung.
  • Ich strahle Ruhe aus (tief durchatmen)
  • Ich senke nicht den Blick.
  • Ich spreche laut u. deutlich u. rede den Angreifer konsequent mit „SIE“ an.
  • Ich sage konkret, was der Angreifer unterlassen soll ( z.B.: „Lassen Sie meinen Arm los“).
  • Ich schaffe Aufmerksamkeit u. hole aktiv u. konkret Hilfe ( „Sie mit dem roten Pulli, bitte rufen sie die Polizei!“).
  • Ich schreie nur wenn Aussicht auf Hilfe besteht, ansonsten spreche ich mit dem Täter u. höre ihm zu. Ich beleidige oder bedrohe ihn nicht!
  • Ich flüchte nur, wenn dies erfogversprechend ist.
  • Wenn weder Flucht noch Reden hilft: Wehre ich mich konsequent!

Verhalten in einer Nothilfesituation

Wie kann ICH helfen?

  • Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen.
  • Ich verschaffe mir Übersicht u. überlege mir eine Strategie.
  • Ich rufe die Polizei mit Notruf 110.
  • Ich fordere andere aktiv zur Mithilfe auf.
  • Ich lasse mich nicht provozieren u. provoziere nicht.
  • Ich kümmere mich um das Opfer!
  • Ich stehe als Zeuge zur Verfügung.

Welche Infos braucht die Polizei ?

Nenne :

  • Name u. Adresse
  • Standort
  • das Ereignis
  • die Tatörtlichkeit
  • Verletzte
  • Beteiligte

Warum helfen wir oft nicht ?

  • Verdrängung
  • Anonymität
  • Passivität lähmt uns…
  • Angst / Unsicherheit
  • Kosten- Nutzen- Abwägung
  • Fehlende Kompetenz
  • Nichterkennbarkeit der Situation
  • Werte u. Einstellung des potentiellen Helfers
  • Persönlichkeitsmerkmale (Selbstvertrauen, Belastbarkeit)

 

Eins noch abschließend in eigener Sache,

Paulo Coelho beschreibt in einem seiner Bücher von  „Jante´s Gesetz“, wo es darum geht, warum das Böse gewinnt… In dem allgemein gültigen Gesetz heißt es:

Das niemand etwas tut, um das Böse abzuwenden, weil auch wir nichts getan haben, um das Unabänderliche aufzuhalten und danach beschweren sich alle

Edmund Birke sagte dazu:

Das Einzige was das Böse braucht um zu triumphieren, sind gute Menschen die nichts dagegen tun!

Beides trifft den Nagel auf den Kopf!

Ich sage:

Mischen sie sich ein, sein sie ruhig unbequem, verschließen sie nicht die Augen vor den Leid anderer. Gerade als Kampfsportler/Künstler tragen wir Verantwortung nicht nur für uns und unser Leben. Wir haben einen Ehrenkodex, den es zu bewahren gilt. Helfen sie Menschen in Not u. sehen sie nicht weg, dass ist unsere Verpflichtung, unsere Aufgabe! Durchs Wegschauen mag das Leben vielleicht einfacher sein, aber werden wir dann dem Leben als solches gerecht? Wir alle stammen von dem selben Urgrund, Gott, Schöpfer, der selben göttlichen Kraft/Energie ab.

Nutzen wir sie, zum Guten, zum Helfen, zum Teilhaben u. verschließen nicht die Augen vor dem Elend, der Armut, Krankheit, Gewalt, Unglück, Arbeitslosigkeit etc. Aufstehen und TUN, dies ist der einzige Weg zum Erfolg, dass es uns allen besser geht! Tragen sie ihren Teil bei, TUN sie etwas!

Jesus beschrieb es so:

Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr auch mir getan!

Matthäus 25, 40